Überraschung!!!

Oktober 17, 2010
Wochen lang war es geplant und es hat funktioniert wie ein Uhrwerk. Der Ö hat Geburtstag und alle gehen hin ... nur Ö selbst weiß nix davon. Halle gemietet, Leute organisiert, Equipment geschleppt und Falle gestellt. Gestern Mittag ging's dann um die Wurst. Band-Equipment für den gemeinsamen Gig mit B107 in die Party Hall unseres Crowded House schleppen, aufbauen, Soundcheck und dann ab nach Hause sich startklar machen. Bis spätestens 19.00 Uhr mussten alle da sein, dann hieß es auf den Anruf warten.

Buehne
Aaaahh ... feels great to be back!

Der offizielle Plan für Ö war es, den gestrigen Abend mit Freunden in der KuKa zu verbringen und dazu beim Drummer der Band vorzulöten. Plötzlich kommt ein Anruf von dessen Vater, der Ö soll doch bitte nochmal was für einen offiziellen Auftrag ausmessen kommen bevor die Meute zur KuKa auszieht. Auf dem Weg zum CH werden wir benachrichtigt, dass es gleich jeden Moment so weit sein wird. Kurz vor Torschluss fällt uns ein, dass die Tür zur Halle keine Klinke hat und weder unser Köder, noch Ö einen Schlüssel haben ... schnell die Türe anlehnen und sich verpissen, doch die Tür braucht ein paar Anläufe bis sie nicht mehr von alleine ins Schloss fällt. In letzter Sekunde ist es wieder dunkel und alle sind still. Dann öffnet sich die Tür, der Köder kommt rein, macht das Licht an und Ö sieht sich einer großen Meute von Freunden und Familie gegenüber. Sein Gesichtsausdruck spricht Bände ... pures Unverständnis der Situation, gepaart mit Irritation. Wie in Trance werden Hände geschüttelt und Geschenke entgegen genommen. Seiner eigenen Aussage nach hat er fast eine Stunde gebraucht um die ganze Situation zu verpacken und sich endlich zu akklimatisieren ^^

Es folgt eine feuchtfröhliche Party, mit viel Bier, Cocktails und Live-Musik. Nach unendlich langer Zeit sind wir wieder da. Mit neuem Sänger, neuer Stilrichtung, neuen Songs und neuem Namen: In den vergangenen Monaten wurde aus "NosOtroS" die Band "Roadkill for Dinner". Nach und nach werden die alten Profile bei MySpace etc. durch neue ersetzt und ja, es wird auch in nächster Zukunft bereits neue Aufnahmen geben! Ich hätte gerne an dieser Stelle bereits das eine oder andere Beispiel gegeben, aber leider gab es Probleme bei der Absprache mit den Fotos und den Videos. Es wurde im Wechsel pro Song ein Video, dann wieder Fotos gemacht. Die Videos fielen dabei leider auf die übernommenen NosOtroS-Songs, so dass während der neuen RfD-Songs Fotos gemacht wurden :-/ Pech ...

Roadkill for Dinner
Roadkill for Dinner - First Time on Stage

Setlist:


Nicht die längste Setlist, aber es war ja auch ein Geburtstag, kein Konzert ... zumal B107 ja auch noch ran wollten/ sollten ;)

Es hat auf jeden Fall tierischen Spaß gemacht wieder auf der Bühne zu stehen und zu merken, dass man es nicht verlernt hat :D Vielen Dank an die Gäste und B107 für die Unterstützung, vielen Dank an Steffi für die Organisation und die Möglichkeit dort wieder erste Gehversuche zu machen ... und ganz dickes Danke an unsere neuen Frontmann Tobi! Endlich mal wieder jemand mit dem man arbeiten kann!

Roadkill for Dinner
Mit neuem Frontmann zurück und direkt in die Vollen!

Suck it Down

September 19, 2010
Horsedicks


1. Februar 2011, bitches!

Rockstars to be

Juni 20, 2010
Am Freitag haben wir mal wieder eindrucksvoll bewiesen, dass Rockmusik die Jugend verdirbt. Gitarrist Renny hat sich einen neuen Amp zugelegt. Da ein Freund bereits die Box gekauft hat und bei Renny kein weiterer Bedarf für das alte Topteil besteht, ist er zu Beginn der Probe zu unseren Nachbarn rüber um den barmherzigen Samariter zu spielen.

Im Proberaum rechts neben dem THHQ spielen Freitags eine Hand voll Halbwüchsiger mit ihrem ersten richtigen Bandprojekt. Ein Raum, der sperrlicher nicht eingerichtet sein könnte – Steinwände an deren Deckenleisten Teppiche genagelt sind um wenigstens etwas Klang aus der Räumlichkeit zu ziehen – der auf Grund fehlender Isolierung jeden Ton zu uns rüber trägt. Auch wenn wir unsere Wände mit Glaswolle und Rigipswänden samt Noppenschaumplatten vorzüglich abisoliert haben, bleib ein kleiner Spielraum um den Heizkörper, der vollkommen ausreicht um uns zwischen unseren Spielphasen mit den Versuchen unserer Nachbarn, die größten Hits von Green Day und Sunrise Avenue zu spielen, zu versorgen.

Lange haben wir uns gefragt wer das da neben uns jetzt genau ist – an diesem Wochenende haben wir es erfahren. Ein zwölfjähriger Drummer, ein dreizehnjähriger Bassist und ein vierzehnjähriger Gitarrist. Niedlich ... besonders der Stimmbruch ^^

Als Renny und ich mit dem Topteil auf dem Arm den Raum betreten bricht schlagartig der Song ab den die Jungs momentan gespielt haben. Verängstigt gucken uns 3 Augenpaare an – obwohl Renny und ich wohl noch am umgänglichsten von uns aussehen.

Renny: Moin Jungs, wollt Ihr das Ding hier haben?
Gitarrist: ... äh ... ja!
Renny: Yo, dann ... hier habt'a
Gitarrist: O.O'
Renny: (nach längerer Pause) ... bringt Ihr mir bei Zeiten mal 'nen Kasten Bier für rüber, dann sind wir quitt, OK? Ich trink übrigens Beck's ...
Gittarist: ... (immer noch mehr als verdutzt) ... ja ... sag ich meinem Vater. Wo probt Ihr denn?
Renny: Direkt nebenan.
Drummer: Ihr seid also die Krachmacher ...
Ich: Kommt doch einfach rüber, dann seht ihr ja was wir da machen ...

... gesagt, getan. Die Jungs haben sich die Gelegenheit nicht nehmen lassen das THHQ mal aus nächster Nähe zu betrachten. Die immense Ansammlung an Equipment – welches sich bei drei Bands nicht vermeiden lässt – in Kombination mit drei Kühlschränken und Theke etc. haben den Jungs schon mal einen Vorgeschmack darauf gegeben, was sich im weiteren Verlauf des Abends unwiderruflich ins Gedächtnis brennen sollte ...

Den einen oder anderen Song haben sie sich noch angehört, bevor sie wieder ihrer eigenen Probe widmen wollten. Es folgten bewundernde Sprüche, wie „man, das will ich auch irgendwann mal können“ in Richtung aller Musiker und ob bei uns niemand singen würde. Mit Verweis auf die Tatsache, dass unser Sänger später nachkäme haben die Jungs direkt noch einen weiteren Besuch zu späterer Stunde angemeldet. Der Anfang vom Ende ;)

Der Abend schritt voran und unsere 60qm füllten sich zu unerwartem Ausmaße. Wie gewohnt saß bereits beim ersten Besuch der Jungs die Freundin unseres Bassisten auf einem unserer Sofas. Es folgte unser Sänger samt unserem regelmäßigen Besuchers in Form des Keyboarders seiner weiteren Band B107. Keine halbe Stunde später sitzt auch deren Gitarrist samt Freundin auf der Ledercouch, doch damit nicht genug. Die Probe läuft, der Gerstensaft fließt und immer wieder wandern einzelne Gestalten rüber in den Raum der Jungs um mal zu hören, was Renny und ich vorher vielfach wieder erzählt haben. Als ich dann auch mal wieder drüben war komme ich fast schon nicht mehr ins THHQ zurück. Eine ganze Wagenladung weiterer Ladies hat sich zu uns gesellt ... und sie haben einen weiteren Kasten mitgebracht ... Wahnsinn. Genau in dem Moment entscheiden sich die Jungs von Nebenan zu einem weiteren Besuch, nachdem sich rumgesprochen hat, dass der Tätoowierte Typ im Unterhemd, der soeben noch ein ganzes Set nebenan saß, unser Sänger ist. Zwischenzeitlich war auch der Vater eines der Jungen drüben angekommen um sie abzuholen. Nichtsahnend schließt er sich den Jungs an ...

... der Schock in seinen Augen, als er mit den Jungs die Tür zu unserem Reich öffnet, war Gold wert. Rauchgeschwängerte Luft schlägt ihm entgegen. Der Raum ist voll mit Frauen in jedem Stadium zwischen angetrunken und total neben der Spur, der Tisch quillt über mit Leergut. Neben der Tür sitzt unser Bassist grinsend und „lüftet aus“ ... mittendrin eine Theke, drei Kühlschränke und Kästen mit noch mehr Leergut, Metal dröhnt aus den Boxen. Die Musik verstummt und wir greifen zu unseren Instrumenten, während unser Sänger seine Flüche über fehlendes Gesöff und sonstige Umstände ins Mikrofon brüllt um dessen Funktionalität zu testen. Noch während des zweiten Songs flüchtet der Vater gänzlich entsetzt von dem, was auf seine Jungs sicherlich auch noch zukommt wenn sie diesen Weg weiter beschreiten ...

Die Augen der Jungs dagegen leuchten als wäre Weihnachten und Ostern auf einen Tag gefallen. Ihre Blicke sprechen Bände:
Frauen, Bier und Rock'n Roll ... DAS wollen wir auch!

Die Einsicht, jetzt haben wir die Jungs endgültig versaut, kam uns natürlich zu spät ... aber besser sie lernen es von uns als von jemand anderem ...

iSchrott – Einen Monat später

Juni 16, 2010
Heute vor einem Monat fing es an: iTunes verweigerte seinen Dienst bei der Bearbeitung eines fertiggestellten (!) Downloads aus dem iTunes Store. In dem Moment, in dem von der Software die benutzerspezifischen Daten wie Apple-ID und Kaufdatum etc. in den Song geschrieben werden, beendet Windows ohne besondere Fehlermeldung das Programm iTunes und lässt mich mit unbrauchbaren Downloads und einer Menge Frust zurück. Leider lässt sich von der Fehlermeldung kein Screenshot machen den man posten könnte, aber der Wortlaut ist in etwa folgender:
Das Programm iTunes musste beendet werden weil es nicht mehr funktioniert.

Dazu dann zwei Schaltflächen „Online nach einer Problemlösung suchen“ und „Das Programm beenden“. Ein Klick auf letzteres und iTunes ist aus, lässt sich aber zum Glück direkt wieder ohne Murren neu starten. Aber was verursacht den Fehler?

Das Windows-Eregnisprotokoll benennt die iTunes.dll im Programmordner als Fehlerquelle. Dazu eine Handvoll Error-IDs und allerhand weiteren kryptischen Informatiker-Kram den ich nicht verstehe – und der Microsoft-Telefon-Support auch nicht, wie sich im Laufe meiner Recherchen herausgestellt hat. Ich möchte aber dennoch gerne Musik aus dem iTunes-Store beziehen, denn immerhin hab ich eine gehörige Portion Gutscheine die ich verbraten kann. An wen wende ich mich also? Richtig, an den Apple-Telefon-Support.

Viele Mitarbeiter haben mit mir viele Hilfe-Artikel aus der Apple-Datenbank durchgekaut, bis ich dann irgendwann zum gehobeneren Support (Level 2) verwiesen wurde:

  • iTunes neu installieren – dabei zuerst bei der Deinstallation eine bestimmte Reihenfolge einhalten und natürlich nicht vergessen nach der Deinstallation jegliche Dateileichen der Software auf den Festplatten und in der Registry zu entfernen. Neustart. Neuinstallation
  • AntiVirus-Programm vor der Installation beenden, damit sich nichts in die Queere kommen kann
  • AntiVirus-Programm vor dem Bezug von Medien aus dem iTunes-Store beenden
  • iTunes und Co. zur Liste der vertrauenswürdigen Software hinzufügen
  • Neues Benutzerkonto einrichten und dort probieren
  • Windows-Firewall deaktivieren
  • ...

Die letzten beiden Tipps haben sogar kurzfristig zum Erfolg geführt ... genau zwei Tage lang. Direkt nach der Änderung konnte ich laden was ich wollte, einen Tag später auch noch – aber wenn ich es dann eine Woche später wieder versucht habe, hat es wieder nicht funktioniert *grml*

Mittlerweile habe ich einen direkten Ansprechpartner beim Level 2-Support samt eMail-Adresse und direkter Durchwahl, welcher als ehem. Microsoft-Supportler und ehem. Kaspersky-Supportler zusätzlich auf ein umfangreiches Gesamt-Hintergrundwissen zurück greifen kann, doch auch mit ihm konnte ich den Fehler noch nicht gänzlich ausmerzen. Selbst der Kontakt seinerseits zu den Technikern von Apple selbst – also den direkten Programmierern in den Vereinigten Staaten – brachte keine Abhilfe. Log-Files über Log-Files und Screenshots über Screenshots der einzelnen Fehlerbeschreibungen, -auswirkungen und -ansichten brachten leider nichts. Das Problem sei grundsätzlich bekannt – ich selbst habe im Internet eine Hand voll Forenbeiträge gefunden in denen immer wieder User von dem selben Phänomen berichteten, leider ohne Lösung und davon sogar ein Paar im offiziellen US-Support-Forum von Apple – jedoch sei das Aufkommen zu gering, als das Apple eine großangelegte Fehlersuche betreiben würde. Der letzte Tipp war deshalb:
Installieren Sie doch mal Windows neu und schauen Sie, ob es funktioniert, wenn Sie nur Windows und iTunes im System haben.

Wow. Danke. Nein. Selbst auf einer extra dafür angelegten Partition sehe ich das nicht wirklich ein, denn dafür bin ich zu wenig im Thema, als dass ich das überhaupt könnte :-/

Ich habe mein Leben lang Apple verteidigt und war auch immer ein großer Freund ihrer produkte, aber wenn Apple es offenkundig nicht für nötig hält seine Software auf solch einen Fehler hin zu untersuchen, dann bin ich mit meiner Hilfsbereitschaft auch am Ende. Alle Betroffenen haben beschrieben, dass der Fehler mit einer bestimmten iTunes-Version auftrat (9.0.3) und dass es unerheblich sei, ob man nun Windows XP, Windows Vista oder Windows 7 nutze, ebenfalls ob es 32 oder 64bit sind – aus allen Lagern gab es identische Berichte. Mit einem Betroffenen habe ich selber Kontakt aufnehmen können und wir haben unsere PC-Hardware verglichen ... mit Ausnahme der WD-Festplatten keine Übereinstimmungen. Auch nutzt er Avira, ich Kaspersky ... sollte also auch kein AntiVirus-Problem sein.

Momentan beschränke ich mich deshalb auf den Einkauf im iTunes-Store über mein Netbook und iTunes v7.6 – auch wenn ich selbst beim iTunes Store bereits meine private Ansprechpartnerin für fehlgeschlagene Downloads habe und selbige innerhalb weniger Stunden erneut zum kostenlosen Download bereitgestellt bekomme. Sollte die Synchronisation mit meinem iPod auch in nächster Zukunft Probleme bereiten, war es das für mich mit iTunes. Heutzutage gibt es genug andere Musikverwaltungsprogramme, die die Synchronisation mit dem iPod unterstützen ...

... und Apple sollte doch eigentlich an seinen Kunden verdienen wollen. Der iTunes-Store ist aber zum Glück auch nicht die einzige Adresse für digitale Musik ... Take a Minute to Think About it ...

Geist über Körper

Juni 03, 2010
Ich liebe mein Schlagzeug! Während momentan vor meinem Fenster wieder die jährliche Kirmes tobt, hab ich mir den Feiertag dazu auserkoren mal wieder was an meiner Technik zu arbeiten ... immerhin hab ich seit fast einem Jahr das Buch "Evolution of Blast Beats" von Derek Roddy hier liegen ohne wirklich etwas damit gemacht zu haben. Also frisch ans Werk und ins THHQ gefahren um der stinkenden Asi-Hölle hier zu entfliehen. Bereits auf dem Weg zur Haltestelle - ich darf ja als Anwohner nicht mit dem Auto fahren, nein, nein - hätte ich am liebsten wieder zig Leute ins sichere Jenseits befördert, wäre Selbstjustiz in unserem Land nicht juristisch bedenklich *grml*

Dreieinhalb Stunden habe ich dann die tollsten Dinge gemacht - doch an Technikübungen kann man durchaus auch verzweifeln. Um mein Double Bass-Spiel zu verbessern habe ich ein paar Split-Exercises gemacht, um meine Gliedmaßen (ohne versautem Hintergedanken!) unabhängiger von einander koordinieren zu können. Ist vielleicht auch für Nicht-Schlagzeuger mal ganz interessant zu testen wie es so um die eigene Koordination bestellt ist:
RH |x---x--- x---x---|
LH |--x---x- --x---x-|
RF |x---x-x- --x-----|
LF |--x----- x---x-x-|

... oder anders aussgedrückt: Mit den Füßen das Muster "RLRR LRLL" und dazu simultan mit den Händen immer abwechselnd "RLRL RLRL". Spätestens bei den Doppel-Schlägen mit den Füßen wollen die Hände in das selbe Pattern verfallen.

Auch sehr schön:
RH |x---x--- x---x---|
LH |--x---x- --x---x-|
RF |-x---x-- -x---x--|
LF |---x---x ---x---x|

... bzw. "RH RF LH LF" ... und das natürlich auf Geschwindigkeit und rhythmisch:) Viel Spaß beim Verzweifeln ...

Die Rückkehr der Götter

Juni 02, 2010
In einem aktuellen MySpace-Bulletin hat die US-Band KoRn - die unangefochtenen Begründer des NuMetal-Genres - ihr erstes Musikvideo zu ihrem kommenden Album "KoRn III" veröffentlicht:



Bereits seit Wochen verfolge ich die Berichterstattung über die Fortschritte dieser Platte, denn KoRn waren definitiv eine der ersten Bands die mich überhaupt zum Metal gebracht haben. Nach all den vergangenen immer mehr verweichlichten Alben habe ich mich natürlich umso mehr darüber gefreut, dass sie mit "KoRn III" wieder an die ersten beiden Brecher-Alben "KoRn" und "Life is Peachy" anknüpfen wollen. Doch geht das überhaupt?

KoRn bestachen damals durch unglaublich krumme Gitarren-Riffs, wummernden Bass und sehr Hip-Hop-lastige Drumeinlagen mit hoch der gepitchten Piccolo-Snare von David Silveria - ganz im Stil der Deftones und hed(PE). Es war der Metal-Sound meiner 90er. Die Sommer waren heiß, das Bier kalt und die Nächte im Garten meines Freundes R. waren lang. Ich verbinde sehr viele Emotionen dieser Zeit mit dem dritten Album "Follow the Leader", aber die o.g. ersten Veröffentlichungen stehen denen in nichts nach. Dann kamen Platten wie "Issues" und "Untouchables", die bereits einiges von ihrem natürlichen Sound eingebüßt hatten und sich hin zum hoch-produzierten, weniger originellen NuMetal der Neuzeit bewegt hatten. Es folgte die Ära von Limp Bizkit und Linkin Park ... und wir wissen was das mit dem Ansehen von NuMetal gemacht hat *kotz*. Die letzten KoRn-Alben "Take a Look in the Mirror" und "See You on the Other Side" habe ich schon gar nicht mehr wirklich verfolgt. Lediglich das Album "Untitled" lief bei mir wieder rauf und runter, da Drummer wie Joey Jordison (Slipknot) und Terry Bozzio (Frank Zappa) den bereits ausgestiegenen David Silveria ersetzt hatten.

Überhaupt ist von der Original-Besetzung nicht mehr viel übrig, was auch dem Sound nicht gerade gut tat. David Silveria begründete 2006 seinen Ausstieg damit, dass er sich um sein Sushi-Restaurant kümmern wolle und Brian Welch (git) hatte ein Jahr zuvor zu Gott gefunden und konnte seinen bisherigen Lebensstil und das Tourleben der Band nicht mehr mit seiner Vorstellung eines christlichen Lebens verbinden. Sein Buch über seinen Weg zu Gott fand ich übrigens sehr gut.

So ist es nicht verwunderlich, dass ich dem kommenden Album nach der ersten Song-Auskopplung sehr kritisch gegenüber stehe. Die Körperhaltung der Bandmitglieder ist eindeutig KoRn und auch der Seufzer von Jonathan Davis erinnert an die ersten Platten ... doch leider fehlt der KoRn-eske Gitarrensound und auch der Stil des neuen Trommlers Ray Luzier ist definitiv nicht David Silveria. Grundsätzlich ist das auch nicht schlimm, aber wenn man in den Medien bereits angibt man wolle genau dort wieder ansetzen sollte die eigene "Handschrift" des Musikers im Hintergrund bleiben. Somit wird "KoRn III" definitiv kein neues "Follow the Leader", sondern höchstens ein neues "Untouchables" sollten die anderen Titel sich in der selben Range des Sounds bewegen.

... aber ganz ehrlich. Ist mir auch lieber so. Der Sound von damals ist heute in meinem Kopf genau das was er sein soll. Ich möchte gar kein neues "Follow the Leader"-Album haben und ich möchte auch kein neues "Life is Peachy"-Album haben. Nicht von einer weiter entwickelten Band.

Die Besten sterben jung

Mai 26, 2010
... so langsam reicht's. Erst stirbt am 14. April diesen Jahres Peter Steele, Sänger der Band Type O Negative. Dann erliegt der große Ronnie James Dio am 16. Mai seinem Leiden an Krebs und nun ist auch Paul Gray, Bassist der NuMetal-Band Slipknot tot aufgefunden worden.



... irgendwas läuft hier mächtig schief!

Rest in Peace, Peter! Rest in Peace, Ronnie! Rest in Peace, Paul!

Gratis-Comic-Tag 2010

Mai 08, 2010
Jubel! Comics für umme ... da muss ich dabei sein!

Gratis Comic Tag
Foto: Kerstin Bögeholz

30 verschiedene Ausgaben der unterschiedlichsten Comics gibt es heute in allen teilnehmenden Comic-Stores ... von Klassikern, wie Mickey Maus, Star Wars oder Spirou und Fantasio, über aktuelle Themen, wie die Simpsons, Iron Man oder Hellboy bis hin zu mir persönlich total unbekannten Serien Ghostface oder Mendrisio.

Genau um letzteres geht es auch: Unbekanntes den evtl. eingefahrenen Lesegewohnheiten unterzujubeln :) Da meine persönlichen Favoriten - die Simpsons - natürlich bereits eine halbe Stunde nach Ladenöffnung in meinem Stamm-Comic-Store (siehe Foto) vergriffen waren, habe ich mir eben genannte, mir unbekannte Titel mitgenommen. Ghostface ist dabei ein düsterer Manga aus dem Tokyopop-Verlag, der beim ersten durchblättern endzeitmäßig und brutal erscheint. Mendrisio dagegen ist total unterproduziert und minimalistisch gehalten. Es sieht fast schon so aus, als hätte man den Comic komplett ohne technische Hilfsmittel erstellt. Einfach die Geschichte freihand (ohne Lineal für die Panels!) auf einzelne Seiten gezeichnet, kopiert und gebunden ... gefällt mir sehr gut! Wenn die Geschichte jetzt noch das hält, was die Aufmachung verspricht ...

... eine Tolle Idee dieser Aktionstag :) Schade, dass man nicht einfach ein Komplettpaket aller 30 Hefte mitnehmen konnte. Fair geht vor, deshalb hab ich auch nur zwei Ausgaben genommen ...

Happy Death Day

April 20, 2010
Für die einen ist es der Geburtstag des Führer's, für die anderen der Jahrestag des wohl bekanntesten "School Shootings" aller Zeiten - viele Verschwörungstheoretiker sehen darin sogar einen direkten Zusammenhang, auch wenn mittlerweile mehrfach bewiesen ist, dass es nur ein unglücklicher Zufall war, da ein gewisser Jemand vergessen hatte einem der Schützen seine Munition zu besorgen. Die Rede ist vom 20. April, der Tag des Columbine High School Massacre:



Happy anniversary, schools are short of funds
This is what I say, give the kids more guns
All of the classes are on how to kill
If you don't teach them then someone else will

Happy Death-Day to Columbine...
Let's make the world an Oklahoma City, fine
Wacky-Waco Happy Death Day, babies that were burned
The Wheel has turned!

Da ich bereits jedes Jahr auf diesen Vorfall aufmerksam gemacht habe, werde ich mir die großen Worte dieses Jahr sparen und verweise auf meine bisherigen Artikel:

Super Columbine Massacre RPG
Columbine High School - 9 Jahre danach

... komisch ... hätte schwören können letztes Jahr, anlässlich des 10ten Jahrestages auch etwas geschrieben zu haben. Naja. Mein Bücherregal quillt ja auch über vor Literatur zu diesem Vorfall. Wer sich also dahingehend kundig machen möchte kann dort auch mal einen Blick hinein werfen.

In diesem Sinne ...

TGIF!

April 16, 2010
... endlich Wochenende. Ich bin es ja schon gar nicht mehr gewohnt fünf Tage am Stück zu arbeiten. Hat aber irgendwie dann doch hingehauen. Mal schauen, wie ich mit so einem kurzen Wochenende auskomme. So ziemlich alles, was ich mir vorgenommen hatte musste ich verschieben. Nur eines hab ich mir nicht nehmen lassen: Ein neues Crash-Becken für mein Drumset zu kaufen.

Nach der Arbeit zu Hause angekommen wartete bereits der nächste Werbemüll auf mich. So langsam nimmt das echt nervige Ausmaße an. Diesmal bekam ich Post von der MDH AG - einem Unternehmen für Zahnersatz, komplett mit Werbefilm auf DVD ... Starring Sky du Mont! Angeblich hätte ich dieses Material angefordert. Hab ich aber nicht, meine Zähne sind tiptop (zum Glück ^^). Da mein Name aber genauso falsch geschrieben wurde wie auf der Zusendung der AGR vor wenigen Tagen, macht mich die ganze Situation mittlerweile sehr stutzig. Direkt mal die Telefonnummer der MDH rausgesucht und dort angerufen. Eine Mitarbeiterin hat sich dann ganz sachlich mit mir darüber unterhalten:

Am 7. April soll ich an einem Gewinnspiel teilgenommen haben, bei dem eine Frage auch auf ihr Fachgebiet hin abgezielt hatte und bei der ich angegeben hätte, ich würde mich für Infomaterial interessieren. Man könne mir auch eine zugehörige eMail-Adresse nennen und meinen Geburtstag, so wie Telefonnummer. Die Telefonnummer stimmte sogar mit meiner überein, jedoch war die eMail-Adresse wild aus der Luft gegriffen und das Geburtsdatum macht mich auch dezente 11 Jahre älter ... vom falschen Tag und Monat mal ganz abgesehen. Einzig und allein den Namen des Gewinnspiel-Unternehmens wollte man mir dann nicht nennen, denn dazu sei man nicht befugt. Und, Überraschung, alle Abteilungsleiter - die dazu befugt wären - sind in einer Besprechung. Das kenn ich doch irgendwoher. Dafür bekam ich aber die Durchwahl zur direkten Vorgesetzten, auf dass ich mich am Montag nochmal melden könne. Immerhin fair.

Was macht man aber nun gegen so einen Humbug? Die Hotmail-Adresse bringt mich nicht weiter, Hotmail wird sich nichts davon annehmen ... und allen Unternehmen, die mir nun ihren Müll zusenden hinterher telefonieren will ich auch nicht. Vielleicht mal bei der Verbraucherzentrale melden ...

... aber kommen wir zu den erfreulichen Dingen des Tages, denn nach dem Telefonat mit der MDH hab ich meine Beckentasche gepackt und mich zu Bahnhof begeben, um zum Drumladen meines Vertrauens zu fahren. Am Bahnhof angekommen haut mich ein älterer Herr von der Seite an:

Er: Ist da eine Trommel drin? (und macht dabei Handbewegungen aus dem Schlagzeuspiel)
Ich: Nein, zwei Crashbecken. Die Form der Tasche ist verräterisch, was?
Er: Naja ... hätte ja auch ein Pfannekuchen ... oder zwei Pfannekuchen drin sein können ... werden die Becken denn wenigstens richtig gefordert?
Ich: Na klar :D Sonst bräuchte ich sie ja nicht ...
Er: Hmm ... mein bester Freund ist auch Schlagzeuger, deshalb frage ich :)
Ich: (zeige auf den Christine-Bunker) ... aber nicht etwa Andy Wölke, oder?
Er: Nein, nein. Aber mein Freund ist auch gut.

Mit dem kommt mein Bus, mit dem der Herr auch anscheinend fahren will. Ich stell mich schon seelisch auf ein weiteres Gespräch vor, doch der Mann setzt sich direkt schräg hinter dem Fahrer auf den Einsitzer. Na gut, dann halt nicht. Kopfhörer wieder rein und weiter im Programm ...

... in Marxloh angekommen steht dort doch glatt Cem Ötzdemir auf einer mobilen Bühne der Grünen und hält eine Rede. Ok, warum auch nicht - wo sollte er sich wohl besser verstanden fühlen, als im fest osmanischen Marxloh bei seines gleichen? Ich denk mir nix böses und geh weiter. Vor dem Laden angekommen stehen dort einige Typen und fachsimpeln über Musik, Musiker und deren Karrieren. Einer davon ist der Chef des Hauses mit dem ich letzte Woche über mein Becken gesprochen habe. Ich stell mich dazu und warte auf meinen Einsatz. Irgendwann meint der Chef, ich könne ruhig rein gehen. Tjoa ... dann geh ich halt rein ... hoffentlich kommst Du auch bald nach. Drin stehen weitere Gestalten zu denen ich mich diesmal stelle. Komischer Weise sagen die mir aber, ich solle doch kurz durch gehen, der Chef sei drin. Kurz zur Info: Unten ist tatsächlich das Wohnzimmer des Chefs, in dem IMMER eine Hand von Freunde sitzen und Kaffee trinken.

Zurück zur Geschichte: Der Chef sei drin.

Ich: Nee nee, der steht draußen.
Gestalt: (lacht) Nein, das ist sein Zwillingsbruder ...
Ich: o.O'

Mit dem kommt der Chef aus dem Wohnzimmer, begrüßt mich, fragt nach meinem Anliegen und schickt mich dann hoch in die erste Etage, ins Trommel-Wunderland ^^ Da hab ich mich dann nach Herzenslust an den ganzen Becken ausgelassen und mich am Ende doch wieder für das 16" Anatolian Diamond Impact-Becken entschieden, da das dortige 16" Istanbul Mehmet Crash-Becken leider fast 1:1 dem Klang meines 15" Istanbul Mehmet Crash entspricht. Schade. Aber das neue Becken klingt einfach nur himmlisch und ich freu mir jetzt schon ein zweites Po-Loch selbiges am Sonntag am kompletten Set zu spielen.

R.I.P. Peter Steele

April 15, 2010
Peter Steele, Sänger des Roadrunner Records Flagschiff Type O Negative, erlag am Mittwoch einer Herzattacke:
Mehrere Bekannte des Type O Negative-Sängers melden auf ihren Twitter-Seiten, Peter Steele sei am Mittwoch an einer Herzattacke gestorben.

New York (edy) - Mehrere Bekannte von Peter Steele, darunter der Chef-Redakteur des Revolver Magazins Brandon Geist und die Fuse TV-Moderatorin Mistress Juliya, gaben gestern Abend über ihre Twitter-Accounts die Meldung heraus, der Type O Negative-Sänger sei verstorben. Kenny Hickey, Gitarrist von Type O Negative, soll das der Moderatorin am Telefon bestätigt haben.

Da das Ableben des für seinen tiefschwarzen Humor bekannten Fronthünen nicht zum ersten Mal verkündet wird, war diese Meldung zunächst noch mit Vorsicht zu genießen. Im Lauf des Donnerstages jedoch bestätigte auch Type O Negative-Keyboarder Josh Silver die traurige Nachricht, und die offizielle Band-Webseite kündigte für den Nachmittag Statements der Band und der Familie an.

Well i loved my aunt - but she died
and my uncle lou - then he died

I'm searching for something which can't be found - but i'm hoping
i still dream of dad - though he died

Everything dies - everything dies

My ma's so sick - she might die
though my girl's quite fit - she will die

Nun ist auch er tot. Ruhe in Frieden, Pete!

Ich verstehe Sie nicht!

April 13, 2010
Gestern war es mal wieder so weit ... leider habe ich mich gegen meinen eigenen Vorsatz widersetzt und bin ans Telefon gegangen, obwohl mein Gegenüber es nicht für nötig erachtet hat seine Nummer mitzuschicken. Ich hasse so etwas!

Am anderen Ende war eine Frau, aber auf Grund der schlechten Übertragung hab ich sie kaum verstanden. Es klang für mich so, als würde sie mit einem sehr alten Mobiltelefon aus der dritten Welt anrufen. Namen und Arbeitgeber hab ich leider nicht verstanden, sie wiederum schien mich sehr gut zu verstehen, denn bevor sie noch einmal ihren Namen und ihren Arbeitgeber wiederholen würde wollte sie wissen, ob sie auch wirklich mit mir spricht. Sie würde ausschließlich mit mir sprechen!

Auch wenn sie danach nicht noch einmal darauf eingegangen ist wer sie ist, hat sie danach einige Mal wiederholen müssen was sie überhaupt von mir will ... irgendwas mit ich hätte ja ein Gewinnspiel-Abo und ob das weiter laufen sollte. In dem Moment gingen bei mir alle Lampen an, denn erst am Wochenende lief ein Bericht im Fernsehn, in dem ein ehemaliger Mitarbeiter solch eines Callcenters über die Tricks und Machenschaften in diesem Metier geplaudert hat.

Die Kündigung eines solchen Abonnements könne ja immer erst in drei Monaten erfolgen. Stimmt man dem zu – und hat man bekanntlich bis dato gar kein Abo abgeschlossen – schließt man mit der Kündigung für in drei Monaten direkt ein Abo für diese drei Monate ab. Nicht mit mir … nich mit den Commander!

Meine weiteren Aussagen beschränkten sich danach nur noch darauf, dass ich sie ja nicht verstehen könne und ob sie nicht mal lauter sprechen könnte, die Verbindung sei so schlecht. Gelogen war es ja nur zum Teil, aber nach dem fünften Anlauf hat die Frau dann aufgegeben und fluchender Weise eingehängt.

Nach solch einem Telefonat weiß ich nie, ob ich mich ärgern, oder Mitleid mit den armen Schweinen haben soll die da arbeiten ...

... heute ging es übrigens weiter. Den ganzen Vormittag hat sich mein Vater mit diesen Typen vergnügt ... aber sie wollen ja immer nur mit mir reden. Als ich soeben das Telefonat entgegen genommen habe war die erste Frage wieder, ob ich auch wirklich dran sei. Meine Antwort, er solle bitte lauter sprechen - weil ich auch ihn wegen Rauschen und fehlender Durchsetzungskraft seiner Stimme nicht hören konnte - hat ihn direkt wieder zum auflegen veranlasst.

Zeiten ändern Dich

März 30, 2010
... oder auch nicht.

Dass Bushido seiner Zeit das Intro des Dimmu Borgir-Songs "Mourning Palace" als einen seiner eigenen Tracks ausgegeben hat und dafür recht schnell recht großzügig zur Kasse gebeten wurde war mir ja bekannt - dass er aber in diesem Jahr erneut beim Plagiat erwischt wurde und der Schaden diesmal erheblich größer ausfällt, das habe ich erst am Wochenende mitbekommen:



Auf insgesamt 11 CDs sollen seine Raubkopien enthalten sein. Diese dürfen ab sofort nicht mehr verkauft werden und müssen sogar vernichtet werden. Echte Sammlerstücke also wenn man es so will. Besonders schön finde ich die Tatsache, dass selbst Sampler wie "BRAVO Hits" und "The Dome" davon betroffen sind, was die Repressalien gegen Bushido sicher in die Höhe treiben wird.

Mal schauen, was noch so von ihm zu hören sein wird ... ich freu mich jetzt schon auf den nächsten Skandal :D

0180 = teuer telefonieren

März 11, 2010
Wer nicht mehr so viel Geld für teure Service-Telefonnummern ausgeben möchte, sollte sich folgenden URL bookmarken:

www.0180.info

Einfach 0180er Telefonnummer eingeben und rausfinden, welche Festnetznummer sich dahinter verbirgt ... und dann DIE anrufen ;)

Der Duke duked wieder, Baby!!!

März 08, 2010
Habe soeben mal versucht mich im Forum von JonoF darüber schlau zu machen, wie ich den Duke auch unter Windows 7 wieder zum arschtreten bekomme, wobei ich über folgende Website gestolpert bin:

www.ProASM.com

Im Grunde genommen das gleiche wie der Port von Jono, aber mit einem vorgeschalteten Startmenu in dem einige Konfigurationen vorgenommen werden können:

Duke3DW
Bildschirmgröße, Helligkeit, Texturen, MP-Optionen, Usermaps, ... alles kurz hier einstellen und loslegen. Natürlich klappt das auch weiterhin wie gewohnt im Spiel, wobei das Menu doch auch durch ein paar Extras aufgepeppt wurde, so dass man keine Setup-Datei mehr benötigt. Alles in allem sehr gut gelungen und durch volle Windows 7-Unterstützung exakt das wonach ich gesucht habe. Sogar die Grafik sieht meiner Meinung nach besser aus. Starten kann ich ja den JonoF-Port weiterhin ... die Grafik da sah definitiv "schlechter" aus (ich weiß, für heutige Standards ist Duke3D ein Grauen). Das offizielle HR-Pack gefällt mir dagegen schon nicht mehr, weil es zu sehr nach N64 aussieht. Dieser Port hier liegt perfekt ausbalanciert in der Mitte.

Des weiteren unterstützt diese Seite noch viele weitere gute Spiele mit ihren Ports:

  • Shadow Warrior
  • Redneck Rampage

... plus eine Menge Ports und Patches für diverse Unreal-Games.

Fazit: Highly recommended